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Außenminister Maas zum Referendum

Bundesaußenminister Maas besucht Mazedonien

Bundesaussenminister Heiko Maas, SPD, und Nikola Dimitrov, Außenminister der ehemaligen Bundesaußenminister Maas in der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien bei der Unterzeichnung einer Absichtserklärung über die gegenseitige Anerkennung nationaler Führerscheine zwischen dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und dem Innenministerium der ejR Mazedonien Außenministerium in Skopje, Mazedonien. 18.09.2018., © Felix Zahn/photothek.net

Pressemitteilung

Zum Referendum in der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien erklärte Außenminister Heiko Maas am 01.10.:

„Auch wenn sich viele eine höhere Wahlbeteiligung gewünscht hätten: Ich freue mich, dass eine überwältigende Mehrheit derjenigen, die von ihrem demokratischen Recht Gebrauch gemacht haben, für die Einigung mit Griechenland gestimmt haben. Sie wollen, dass ihr Land seinen Weg in Richtung EU und NATO weiter geht und der Streit, der 27 Jahre lang zwischen Mazedoniern und Griechen stand, gelöst wird. Es ist gut, dass das Abkommen nach dem konsultativen Referendum jetzt im mazedonischen Parlament behandelt wird.

Ich rufe alle politischen Kräfte in Skopje und in Athen dazu auf, die Chancen der historischen Einigung zu nutzen und das Abkommen umzusetzen. Es stärkt die gutnachbarschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern und trägt zur Stabilität des Westlichen Balkans bei. Zudem räumt es ein entscheidendes Hindernis für die Annäherung Skopjes an EU und NATO aus dem Weg.“

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