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Gedenken an „100 Jahre Ende des Ersten Weltkrieges“

Volkstrauertag

Kränze und Blumen auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Bitola, © Deutsche Botschaft Skopje

Artikel

„Es ist höchste Zeit, die Kräfte zu bündeln für den Frieden, die Menschenrechte, die Demokratie.

Nur dann hätten wir wirklich die richtigen Lehren gezogen aus der furchtbaren Tragödie vor einhundert Jahren, derer wir in diesen Tagen erinnern.“

Mit diesem Worten schließt Europa-Staatsminister Michael Roth seine Rede bei der Konferenz „Frieden gewinnen – Der Erste Weltkrieg zwischen Geschichte, Erinnerung und gegenwärtigen Herausforderungen“.

Auch in Mazedonien gedachten die Botschaften Deutschlands und Frankreichs gemeinsam  der Tragödie des Krieges. Am 11. November, anlässlich von „Volkstrauertag“ und „Commémoration du 11 novembre 1918“,  fand auf dem deutschen und französischen Soldatenfriedhof in Bitola eine gemeinsame Gedenkfeier statt. 

In Anwesenheit von Vertretern  offizieller Stellen Mazedoniens, Mitgliedern des diplomatischen Korps und von Verbänden hielt der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland seine Gedenkrede auf dem französischen Soldatenfriedhof und der französische Botschafter seine Gedenkrede auf dem deutschen Soldatenfriedhof als Bezeugung der Versöhnung und der deutsch-französischen Freundschaft.

Gedenkveranstaltung in Bitola - Bildergalerie


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