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Bilaterale Beziehungen

30.04.2018 - Artikel

Die bilateralen Beziehungen zwischen beiden Ländern sind durch langjährige Zusammenarbeit und Partnerschaft gekennzeichnet. Die frühe und konsequente Unterstützung der ehemaligen jugoslawischen Republik (ejR) Mazedonien nach ihrer Unabhängigkeit, die Rolle Deutschlands als führender Kooperationspartner sowie enge menschliche Bindungen durch rund 70.000 in Deutschland lebende mazedonische Staatsangehörige sind die zentralen Anknüpfungspunkte. Leitmotiv der deutschen Politik gegenüber der ejR Mazedonien ist die Unterstützung der euroatlantischen Integration des Landes sowie die Unterstützung der dafür notwendigen Reformen, vor allem im Bereich der Rechtsstaatlichkeit.

Die Bundesrepublik Deutschland pflegt auf bilateraler wie multilateraler Ebene einen lebhaften Austausch mit der ejR Mazedonien. Die zahlreichen Kooperationsprogramme und –projekte mit der Regierung wie mit der Zivilgesellschaft, z.B. über die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), die Stiftung Internationale Rechtliche Zusammenarbeit (IRZ) und das Forum Ziviler Friedensdienst (ZfD), haben den Ruf Deutschlands bestärkt, ein verlässlicher Partner zu sein. Die Konrad-Adenauer-Stiftung und die Friedrich-Ebert-Stiftung sind in Skopje mit jeweils einem Büro aktiv.

Die Hauptstadt Skopje unterhält seit vielen Jahren lebendige Partnerschaften mit den Städten Nürnberg und Dresden.

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